EntscheidungsvorlageStand 08.09.2026 · intern

Ein System, das den Regelplan kennt.

Jeder Wettbewerber dokumentiert, was der Fahrer sagt. Dieses System weiß, was dort stehen müsste, und dokumentiert die Differenz.

Neu im Entwurf: Android Auto mit Navigation und Prüfpositionen ausprobieren
Interaktionen je Fahrt
270 auf 18

6 Arbeitsstellen, 240 Elemente, 3 Befunde

geschuldet / gefahren
52 / 51

eine Arbeitsstelle, September: der Nenner, den kein Anbieter berechnet

US-Auftragsverarbeiter
0

COREDINATE: 4

Drei Dinge, die jeder kennt, der das fährt.

Nichts davon ist neu für jemanden, der das jeden Tag fährt. Neu ist nur, dass sich alle drei mit demselben Griff erledigen.

Kennt jeder · 01Achtunddreißig Häkchen für achtunddreißig Sachen, die in Ordnung sind.
GrößenordnungAuf einer Fahrt mit sechs Arbeitsstellen kommen so rund 270 Griffe zusammen. Der größte Teil davon meldet, dass alles steht, wie es stehen soll.
Was sich ändertDas ist die Arbeit, die im Fahrzeug am meisten Zeit frisst und im Protokoll am wenigsten aussagt. Sie fällt weg, sobald das Gerät den Sollzustand selbst kennt.
Kennt jeder · 02Das Protokoll entsteht, wenn der Wagen längst wieder im Hof steht.
GrößenordnungRund fünfzehn Minuten je Fahrt, aus dem Gedächtnis. Ein Schätzwert, nicht gestoppt.
Was sich ändertZwischen dem, was draußen zu sehen war, und dem, was im Papier steht, liegen Stunden. Was in dieser Zeit verloren geht, merkt niemand, bis es jemand braucht.
Kennt jeder · 03Und Wochen später fragt jemand, ob am Samstag jemand draußen war.
GrößenordnungBelegen lässt sich heute, welche Fahrten gemacht wurden. Nicht, wie viele es hätten sein müssen.
Was sich ändertDamit steht am Ende das Wort des Fahrers gegen eine Rückfrage. Mit der fälligen Zahl daneben ist die Frage vom Tisch, bevor sie gestellt wird.

Eine Fahrt, zweimal erzählt.

Eine Kontrollfahrt auf der A 14, sechs Positionen, ein Mangel und eine Gefahr. Links, was heute an dieser Stelle zu tun ist. Rechts, was an derselben Stelle zu tun wäre.

Formular-App meint keine bestimmte Software, sondern die Bauart: für jedes Element ein Feld, und der Sollzustand steht nur im Kopf des Fahrers. So ist fast alles in diesem Markt gebaut, COREDINATE eingeschlossen, das an mehreren Stellen sparsamer ist und deshalb weiter unten eine eigene Spalte bekommt. Die Griffe sind aus dem Ablauf gezählt, nicht im Fahrzeug gestoppt.

04:51

Schichtbeginn

Heute, Formular-App

App öffnen, anmelden, Fahrt anlegen, Arbeitsstelle auswählen. Vier Griffe, bevor das Fahrzeug rollt.

Mit dem System

Anmelden. Danach steht der Tagesplan da, und über den gefahrenen Fahrten steht, wie viele heute geschuldet sind.

05:11

Ankommen

Heute, Formular-App

In der Liste die richtige Arbeitsstelle suchen und antippen.

Mit dem System

Das Fahrzeug merkt selbst, dass es da ist. Einmal bestätigen, mehr nicht.

05:14

38 Elemente, alle in Ordnung

Heute, Formular-App

Achtunddreißig Häkchen. Für achtunddreißig Dinge, die genau so dastehen, wie sie dastehen sollen.

Mit dem System

Nichts. Weitergehen ist die Aussage, und sie steht mit Uhrzeit und Position im Protokoll.

05:15

Zwei Warnleuchten sind aus

Heute, Formular-App

Kategorie suchen, Freitext tippen, Foto anhängen, Schwere auswählen. Am Straßenrand, im Dunkeln, mit Handschuh.

Mit dem System

Taste halten und den Satz sagen, den man ohnehin sagen würde. Loslassen. Der Vorschlag steht da und wird bestätigt oder geändert.

05:19

Die Längsabsperrung hat eine Lücke

Heute, Formular-App

Anrufen, und hinterher aufschreiben, dass man angerufen hat.

Mit dem System

Die Regel erkennt die Gefahr selbst. Die Nummer steht auf dem Schirm, und das Gesprächsprotokoll ist vorbereitet, bevor aufgelegt wird.

13:04

Feierabend

Heute, Formular-App

Fünfzehn Minuten Protokoll am Schreibtisch, aus dem Gedächtnis.

Mit dem System

Versiegeln. Das Protokoll ist seit 05:21 fertig.

Das ist dieselbe Fahrt, die weiter unten gezählt wird. Rund 270 Griffe heute, rund 18 damit. Die Zahl ist nichts anderes als die Summe dieser sechs Zeilen.

An einer Stelle ist COREDINATE besser als diese Bauart: ein Scan am Kontrollpunkt meldet an und ordnet die Arbeitsstelle gleich zu, also null Griffe vor der ersten Nutzhandlung. Genau dieses Verhalten ist übernommen, nur ohne den Aufkleber an der Bake, weil das Geofence dasselbe leistet.

Was es kann, und was das ändert.

Zehn Sachen, die das Gerät übernimmt. Links, wie es das macht. Rechts, was das auf der Fahrt heißt.

01Es kennt den Sollzustand
Der Regelplan liegt als Datensatz vor, nicht als Checkliste: jede Position mit Station, Element und Kriterium.
Niemand muss im Kopf haben, was an Position 4 stehen müsste. Das Gerät hat es und sagt Bescheid, wenn etwas fehlt.
02Schweigen zählt als Prüfung
Was nicht gemeldet wird, gilt als geprüft und wird mit Uhrzeit und Position protokolliert.
Achtunddreißig Häkchen weniger je Arbeitsstelle, und im Protokoll steht trotzdem, dass jede Position geprüft wurde.
03Sprechen ist die Haupteingabe
Taste halten, sprechen, loslassen. Aus dem Gesprochenen werden Felder, als Vorschlag, nie als Feststellung.
Kein Anhalten, kein Tippen mit dem Handschuh, kein Suchen in Kategorien. Ein Satz, wie man ihn dem Kollegen sagen würde, reicht.
04Die Schwere entscheidet eine Regel
Dieselbe Abweichung ergibt jedes Mal dieselbe Einstufung, auch ohne Netz und ohne Modell. Anfechten ist vorgesehen, Herabstufen nur mit Begründung.
Am Straßenrand muss niemand entscheiden, ob das jetzt Mangel oder Gefahr ist. Das Gerät sagt es und begründet es, und wer anderer Meinung ist, ändert es.
05Es kennt den Nenner
Laufzeit mal Turnus ergibt die geschuldeten Kontrollen je Arbeitsstelle, Tag für Tag.
Wenn Wochen später jemand fragt, steht die Antwort schon da: so viele waren fällig, so viele sind gefahren.
06Ein Befund legt sich selbst wieder vor
Er bleibt aktiv und erscheint auf jeder Fahrt, die diese Arbeitsstelle berührt, bis eine spätere Fahrt ihn verifiziert. Der Fahrer sieht ihn vor der Abfahrt, nicht danach.
Der Befund von letzter Woche steht auf dem Schirm, bevor es losgeht, und nicht erst, wenn ihn jemand vermisst.
07Es arbeitet ohne Netz weiter
Die Warteschlange bleibt sichtbar statt weggeblendet, und ein nicht übertragenes Foto erzeugt keinen zweiten Befund.
Kein Netz heißt nicht: nochmal machen. Auf dem Schirm steht jederzeit, was noch nicht übertragen ist.
08Das Protokoll ist beim Fahrtende fertig
Zeitpunkte, Positionen und Urheber werden versiegelt. Nachträgliches Einfügen wird sichtbar gemacht, nicht verhindert.
Die fünfzehn Minuten im Hof fallen weg. Wer die Fahrt beendet, hat das Protokoll fertig.
09Der Auftraggeber sieht dieselbe Kette
Dieselben Schritte, von der anderen Seite, auf seinen Auftrag beschränkt.
Der Auftraggeber sieht den Befund in derselben Minute. Kein Nachtelefonieren und keine Datei, die hinterher geschickt wird.
10Die Daten bleiben in der EU
Kein US-Auftragsverarbeiter in der Verarbeitungskette.
Standort und Sprache liegen nicht bei einem US-Anbieter. COREDINATE nutzt vier davon, einen ohne ihn in der eigenen Datenschutzerklärung zu nennen.

Vier Fragen, die ein Fahrer zuerst stellt.

Ein Gerät, das mitfährt, mithört und mitzählt, wirft eine Frage auf, bevor es eine beantwortet. Die Antworten stehen im Entwurf, nicht im Kleingedruckten.

Verfolgt es mich?
Kein Adressbuch, keine anderen Apps, keine Standortdaten außerhalb einer laufenden Kontrollfahrt. Der Standort wird mit dem Fahrtende abgeschaltet.
Hört es mit?
Das Mikrofon läuft, solange die Taste gehalten wird, und sonst nie. Es gibt keine Umgebungsaufnahme und keinen Dauerbetrieb.
Beurteilt es mich?
Die Einstufung ist eine Regel und kein Urteil über den Fahrer. Sie lässt sich anfechten, und ein Herabstufen verlangt eine Begründung, ein Hochstufen nicht.
Wird verglichen, wer schneller ist?
Der Nenner ist die Kontrollpflicht, nicht der Kollege. Gezählt wird, was geschuldet und was gefahren ist, nicht wer wie lange gebraucht hat.

Wo ein Betriebsrat besteht, ist eine Betriebsvereinbarung nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG zwingend, weil das Gerät zur Leistungskontrolle geeignet ist. Sie gehört zum Produkt und wird mitgeliefert, nicht nachgereicht.

Der Regelplan als Daten.

Der Sollzustand steht nicht in einer Checkliste, sondern in einer Zeichnung. Wird die Zeichnung zu Daten, ist die Kontrolle eine Differenzbildung.

„Weil alle anderen davon ausgehen, dass Sie wissen, was dort stehen müsste. Wir gehen davon aus, dass das System es weiß.“

Und die zweite Erfindung: Schweigen ist eine gültige Aussage. 38 von 40 Elementen werden nie berührt und sind trotzdem dokumentiert geprüft.

  1. 01Nenner
  2. 02automatische Schwere
  3. 03automatischer Kanal und Frist
  4. 04automatische Nachkontrolle
  5. 05ein Bericht, der Vollständigkeit beweist statt Tätigkeit

Sprechen statt tippen.

Tippen während der Fahrt ist nach § 23 Abs. 1a StVO ohnehin unzulässig. Eine App, die ein Formular verlangt, verlangt etwas Unerlaubtes oder eine Fahrtunterbrechung.

Handschuhe, Regen, Dunkelheit, Zeitdruck: nasse Displays erkennen Wischgesten unzuverlässig, kleine Ziele sind mit Handschuhen nicht treffbar. Sprache umgeht das Problem vollständig.

„Kontrollpunkt 17 geprüft. Leitbake fehlt. Fahrtrichtung Ost. Hohe Priorität.“

Vier Regeln, die das juristisch tragfähig machen

  1. 1Das Audio ist der Beweis, nicht die Transkription. Das Original bleibt gespeichert und im Protokoll abspielbar. Eine falsche Transkription ist ein Anzeigefehler, kein Beweisverlust.
  2. 2Der Mensch bestätigt immer.
  3. 3Die Schwere kommt aus der Regel, nie aus dem Modell.
  4. 4Ohne Netz und ohne KI funktioniert alles. Audio plus Position plus Zeit plus „Befund hier“ ist ein vollständiger, gültiger Datensatz.

/vorschau/app · abweichung

Die Kette, sechs Glieder

  1. 01

    Erfassung

    Taste am Lenkrad oder Headset. Audio wird sofort auf Platte geschrieben, mit Fahrt, Position, Genauigkeit, Zeit, Zeitquelle und Geschwindigkeit verheftet.

    Ab hier ist der Beweis vollständig. Alles Weitere ist Komfort.

  2. 02

    ASR

    Audio zu Text, deutsches Fachvokabular als Custom Vocabulary: Leitbake, Leitplatte, Verziehung, Absperrschranke. Fallback lokal, kein Anbieter-Lock-in.

  3. 03

    NLU

    Text plus Kontext (die Regelplan-Elemente genau dieser Arbeitsstelle, letzte Position, Fahrtrichtung) ergibt einen strukturierten Vorschlag. „Kontrollpunkt 17“ wird gegen die Elementliste aufgelöst, nicht frei interpretiert.

    Das ist der Unterschied zwischen Diktat und Erfassung.

  4. 04

    Regelwerk

    Deterministisch, ausdrücklich keine KI. Die Kriterientabelle des Regelplans entscheidet Gefahr oder Mangel. Immer gleich. Testbar. Die Fahrer-Priorität kann hochstufen, niemals herunterstufen.

  5. 05

    Bestätigung

    Ein Mensch, immer. Drei Zeilen, zwei Knöpfe. Ohne Bestätigung bleibt es ein Entwurf und wird nie Nachweis.

  6. 06

    Folgen

    Vollautomatisch: Befund gespeichert, bei Gefahr der Anruf-Workflow mit Gesprächsprotokoll, bei Mangel Ticket, Frist, Verantwortlicher, Nachkontroll-Vormerkung, Portal, Berichtszeile.

Aufwandsehrlichkeit

ASR ist gelöst und billig. Die NLU-Schicht, also freies gesprochenes Deutsch mit Fachbegriffen, Dialekt, Fahrt- und Windgeräusch, ist der Teil, der in der Praxis dreimal umgebaut wird. Sechs bis acht Wochen, nicht zwei. Der Fallback, der immer funktioniert: Befund an dieser Position, Audio angehängt, Klassifikation später.

Was die Rechenregel macht, und was die KI macht.

21 von 35

Prozessschritte regelbasiert vollautomatisierbar, ohne jede KI

„Der größte Automatisierungsgewinn kommt aus einer sauberen Rechenregel und einem Datenmodell, das den Sollzustand kennt. Nicht aus Sprachmodellen.“

Was ohne KI vollautomatisch läuft

  • Sollelemente aus dem Regelplan erzeugen
  • Pflichtkontrollen berechnen, der Nenner
  • Prüfumfang hell oder dunkel bestimmen
  • Qualifikation prüfen und sperren
  • Fahrt und Arbeitsstelle per Geofence erkennen
  • Element „in Ordnung“ dokumentieren
  • Schwere festlegen
  • Kanal wählen
  • Frist setzen
  • Verantwortlichen bestimmen
  • Auftraggeber benachrichtigen
  • bei halber Frist erinnern
  • bei Fristablauf eskalieren
  • Nachkontrolle vormerken
  • Protokoll versenden
  • Portal aktualisieren
  • archivieren
  • nach Frist löschen

Wo die KI wirklich hilft

  • Sprache zu Text

    Befunderfassung im Fahrzeug

    Vorschlag, Mensch sieht den Text

  • Text zu Befundvorschlag

    statt 40 Feldern zwei Aussagen

    Mensch bestätigt zwingend

  • Gesprächsprotokoll bei Gefahr

    statt Gedächtnis und Handschrift

    Original-Audio bleibt

  • Protokoll- und Berichtsentwurf

    15 min werden 1 min Freigabe

    Mensch gibt frei

  • Foto zu Elementvorschlag

    Vorsortierung

    erst nach 12 Monaten Daten

  • Anonymisierung von Gesichtern und Kennzeichen

    rechtlich verlangt

    vollautomatisch, auf dem Gerät

Was die KI ausdrücklich nicht tut

  • keine autonome Kundenkommunikation
  • keine autonome Eskalation, das ist eine Regel
  • keine Live-Video-Auswertung
  • keine Kennzeichenerkennung
  • keine Schwere aus dem Modell
  • keine Regelauskunft ohne Quellenangabe
„Weil der Mensch ohnehin bestätigen muss, ist ein KI-Fehler folgenlos. Das ist kein Zugeständnis, sondern der Grund, warum wir KI in dieser Domäne überhaupt einsetzen dürfen. Eine Architektur, in der ein Modellfehler Schaden anrichten kann, ist hier falsch konstruiert.“

Die Tour gehört auf das Fahrzeugdisplay.

Android Auto verbindet Navigation, Arbeitsstellen und Prüfstand. Die nächste Zufahrt, der nächste Prüfpunkt und der offene Befund sind Teil derselben Tour.

Das ist die geplante Erweiterung der Fahrer-App. Android Auto läuft über das verbundene Android-Telefon; die Bedienung wandert für den normalen Ablauf auf das Display im Fahrzeug.

Bedienbarer Browser-Prototyp. Geplantes Android-Auto-Konzept mit Beispieldaten. Navigation, Sprache, Telefon, Fotos und Übertragung sind simuliert. Kein Fahrzeug verbunden; keine Daten werden versendet oder dauerhaft gespeichert. Neuladen setzt alles zurück.

OCS / Android Auto · KonzeptDisplay verbunden · Demo
Beispieltour · zwei ArbeitsstellenSicherer Halt · Demo
Illustrative fiktive Tourkarte von oben: eine Autobahn verbindet Ortschaften, Felder und Waldflächen. Keine reale Geografie oder Navigation. Bildmotiv KI-generiert.
1: Offen12: Offen2
KI-generierte Kartenillustration · keine reale Wegführung1 / 2 Ziel
In OrdnungMangelGefahr

Die ganze Tour auf dem Display.

Zwei Arbeitsstellen. Zufahrt, Prüfpunkte und Befunde in einem Ablauf.

01
A 14 · AS Leipzig-NordD II/4a · 6 Demo-Prüfpositionen
02
A 9 · AS DroyßigD II/4a · 6 Demo-Prüfpositionen

Beispieldaten. Keine reale OCS-Zuweisung; keine Anmeldung nötig.

Große Demo öffnen
Was auf dem Telefon weiterläuft

Im geplanten Produkt teilen Telefon und Fahrzeug eine Tour. In dieser Browser-Demo bleibt der Zustand beim simulierten Trennen erhalten, geht beim Neuladen aber verloren.

Aktuelles Ziel: A 14 · AS Leipzig-Nord. 0 von 12 Positionen dokumentiert. 0 Demo-Einträge ausstehend.

Das Telefon bleibt für Einrichtung, Berechtigungen, Fotos und ausführliche Korrekturen nötig. Ein Abschluss ist erst möglich, wenn alle Prüfpunkte und erforderlichen Nachweise bearbeitet sind.

Die Tour startet im Fahrzeug.

Zugewiesene Arbeitsstellen, Reihenfolge und offene Kontrollen auf einen Blick. Nach der Vorprüfung direkt vom Display aus starten.

Navigation bis zur richtigen Zufahrt.

Abbiegehinweise und Arbeitsstellen in derselben Oberfläche. Die Planung berücksichtigt freigegebene Zufahrten, Fahrtrichtung und Fahrzeugart.

Jeder Prüfpunkt hat einen Ort.

An der Arbeitsstelle wechselt die Ansicht auf den Regelplan: Position, Station, Soll und Prüfstand bleiben verbunden. Ankommen allein setzt keinen Haken.

Ein Befund bleibt Teil der Fahrt.

Am sicheren Halt kurz bestätigen oder einen Sprachentwurf erfassen. Position, Text und nächster Schritt bleiben zusammen; eine Gefahr bekommt ihren eigenen Meldeweg.

Ein Funkloch beendet keine Kontrolle.

Geplant ist ein gemeinsamer, dauerhaft lokal gesicherter Tourzustand mit sichtbarer Warteschlange. Nach dem Wiederverbinden geht es am gleichen Punkt weiter.

Das Telefon kommt gezielt ins Spiel.

Fotos, Einrichtung und ausführliche Korrekturen bleiben am Telefon. Für die vorbereitete Tour sollen Navigation, Übersicht und kurze freigegebene Aktionen auf dem Fahrzeugdisplay liegen.

Der nächste Schritt ist ein Test im echten Fahrzeug.

Für eine echte Integration braucht es die native Android-App, einen Navigationsdienst, die offiziellen Android-Auto-Vorlagen und einen gemeinsamen, offlinefähigen Datenkern. Diese Website demonstriert den Ablauf; sie lässt sich nicht direkt auf Android Auto projizieren.

Navigation und Karten haben offizielle Vorlagen. Ob Google die OCS-Prüfliste, Befunderfassung und Spracheingabe in dieser Kombination zulässt, muss im nativen Pilot und in der Kategorieprüfung geklärt werden. Die Demo zeigt den Zielablauf, keine zugesagte Freigabe.

Im Fahrzeug prüfen wir Zufahrten, Lesbarkeit, Sprachunterbrechungen, Funklöcher und Wiederverbindung. Android Auto hat Priorität. CarPlay wäre eine separate Erweiterung mit eigener Freigabe.

Android-Auto-Prototyp in großer Ansicht bedienen

Alle Schirme, und der Prototyp, der sich bedienen lässt.

Der Prototyp lässt sich bedienen.

Anmelden, Vorprüfung, wobei die Fahrt nicht startet, bevor alle vier Punkte bestätigt sind, sechs Positionen freigeben, einen Befund sprechen, die Einstufung übernehmen, die Fahrt versiegeln.

Beide Schweregrade sind fahrbar, und sie verhalten sich verschieden. Position 3 ergibt einen Mangel: Portal-Meldung, E-Mail, Frist bis zur nächsten Pflichtkontrolle. Position 5 ergibt eine Gefahr: telefonische Sofortmeldung, Gesprächsprotokoll, sofort. Dieselbe Geste, zwei Kanäle, aus der Regel entschieden. Das ist der Satz, den der Prototyp beweist und den kein Screenshot beweisen kann.

Es wird nichts gespeichert, ein Neuladen setzt zurück, und die Spracherkennung ist im Prototyp eine Wiedergabe.

Personalnummer 2041

Guten Morgen

PIN eingeben

Jede vierstellige Eingabe wird angenommen.

Schritt 1 von 10 · Anmeldung

Sechs Ziffern auf großen Tasten statt der Systemtastatur, die mit Handschuh nicht zu treffen ist.

Direkt zur Verzweigung

Vorspulen. Die Positionen davor gelten dabei als in Ordnung.

Zustand, aus dem Reducer gelesen

Positionen beurteilt
0 von 6
Mängel
0
Gefahren
0

Die Schirme sind Entwürfe, sie zeigen die Idee in Bedienung; der Prototyp zeigt, wie sie sich anfühlen.

I · Zugang

4 Schirme

PIN, Gerätestart, Rollenprüfung, bevor irgendetwas anderes passieren darf.

01 · start

Gerätestart

Was das Gerät weiß, bevor jemand sich anmeldet.

02 · anmeldung

Anmeldung

Sechs Ziffern auf 68-Pixel-Tasten. Kein Systemkeyboard.

03 · geraet

Gerätebindung

Das Gerät weist sich aus, bevor es Beweise erzeugen darf.

1 weitere Schirme in diesem Akt, vollständig unter /vorschau/app

II · Schicht

4 Schirme

Der Tag als Plan: was ansteht, was der Nenner verlangt.

05 · schicht

Schichtbeginn

Fahrzeug, Qualifikation und Gerät, bevor der erste Kilometer läuft.

06 · heute

Heute

Der Startschirm. Die geschuldete Zahl steht über der gefahrenen.

07 · objekt

Arbeitsstelle

Alles, was vor dem Losfahren gelesen werden muss, und sonst nichts.

1 weitere Schirme in diesem Akt, vollständig unter /vorschau/app

III · Fahrt

8 Schirme

Die Kontrollfahrt selbst: Positionen, Sprache, Einstufung, Beweiskette.

09 · vorpruefung

Vor dem Start

Fünf Bedingungen, die nach dem Losfahren nicht mehr herstellbar sind.

10 · anfahrt

Anfahrt

Der einzige Schirm, auf dem eine Karte das Hauptobjekt ist.

11 · kontrolle

Kontrolle läuft

Eine Position, zwei Antworten. Der Normalfall kostet einen Griff.

5 weitere Schirme in diesem Akt, vollständig unter /vorschau/app

IV · Abschluss

3 Schirme

Das Siegel: aus einer Aufzeichnung wird ein Beweismittel.

17 · abschluss

Fahrt abschließen

Sechs Positionen, ein Befund, eine Dauer. Nichts davon ist getippt.

18 · siegel

Fahrtsiegel

Der Moment, in dem aus Aufzeichnung ein Beweismittel wird.

19 · warteschlange

Warteschlange

Was noch auf dem Gerät liegt, sichtbar und nicht weggeblendet.

V · Nachlauf

6 Schirme

Was nach der Fahrt bleibt, wenn das Fahrzeug schon wieder unterwegs ist.

20 · befunde

Befunde

Nach Frist sortiert, nicht nach Datum. Die Frist ist die Handlung.

21 · nachkontrolle

Nachkontrolle

Der Kettenschluss. Ein Befund gilt erst als erledigt, wenn er nachgeprüft ist.

22 · protokoll

Kontrollprotokoll

Das Erzeugnis. Hell, druckbar, absichtlich langweilig.

3 weitere Schirme in diesem Akt, vollständig unter /vorschau/app

Gegen COREDINATE.

Der Unterschied im Modell

DimensionCOREDINATE, heute im EinsatzDieses System
KontrollpunktNFC-Tag am ObjektStationierung und Geofence entlang der Strecke
ObjektSite, Punkt oder FlächeArbeitsstelle: Linie, temporär, mit Laufzeit
Sollzustandnicht vorhandenRegelplan als Daten
Kontrollplanmanuell definierter Rundgangberechnete Pflichtkontrollen mit Nenner
MangelEreignis, Ticket gegen AufpreisBefund mit Schwere, Kanal, Frist, Nachkontrolle
SchweregradEtikett ohne VerhaltenSchwere steuert Kanal und Frist, deterministisch
Nachkontrollenicht vorhandengeschlossene Schleife, legt sich selbst wieder vor
Zeitstempelein Wertzwei Werte plus Zeitquelle
AnwendungsschichtAngularJS 1.5.3, April 2016, seit 01/2022 ohne Supportaktueller Stand, eine Codebasis
DatenverarbeitungAWS, Google Maps, Google Fonts, Firebasevollständig DE/EU
SSO und MFA490 EUR einmalig plus 119 EUR im Monatohne Aufpreis
Exportpunktuell Excel, CSV, PDFvollständiger Export, jederzeit, ohne Anfrage
Fahrtstartdrei Startwege, einer ohne VorinteraktionGeofence, null Interaktion
ErfassungFormular mit FeldernSprache, gegen die Elementliste aufgelöst
„Alles in Ordnung“38 Formularfelderkeine Interaktion, Schweigen ist dokumentiert
BeweisfotosAWS, Vereinigte Staatendeutsches Object Storage, auf dem Gerät gehasht und anonymisiert
Änderungshistorieseit 2026, nur Stammdatenalle Entitäten, append-only, kein Löschpfad
Schnittstellekeine öffentliche API, seit fünf Jahren angekündigtAPI zuerst, das eigene Portal nutzt dieselbe

Dieselbe Fahrt, in Interaktionen gezählt

Eine Interaktion ist eine Berührung des Displays: ein Tippen, eine Auswahl, ein Häkchen. Gezählt ist dieselbe Arbeit zweimal, einmal so, wie COREDINATE sie heute verlangt, und einmal so, wie dieses System sie verlangt. Je länger der Balken, desto mehr Bedienung am Steuer.

  • COREDINATE, heute im Einsatz
  • Dieses System

Fahrt starten

1 bis 2
0

Arbeitsstelle erreichen

1
0

38 Elemente in Ordnung

38
0

Einen Befund erfassen

7 bis 12
3

Foto hinzufügen

3
2

Gefahr melden

über 8
4

Fahrt abschließen

2
1

Typische Fahrt: 6 Arbeitsstellen, 240 Elemente, 3 Befunde

rund 250
rund 18

Die Summenzeile hat ihren eigenen Maßstab, weil sie eine ganze Fahrt zählt und die Zeilen darüber je einen Arbeitsschritt.

Nicht durch bessere Knöpfe, sondern dadurch, dass das System den Sollzustand kennt und Schweigen als gültige Aussage wertet.

„Der größte Vorsprung von COREDINATE ist kein Feature. Es ist, dass es existiert, läuft, und dass jemand anderes nachts um drei ans Telefon geht, wenn ein Fahrer bei km 12,7 im Regen keinen Befund speichern kann.“

Der Markt ist voller als gedacht.

COREDINATE ist nicht der Maßstab. Die relevante Alternative ist billiger.

AnbieterPreisEinschränkung
Emmrich Media, RSA-21-App198 EUR im Monat für 10 Fahrer = 1.980 EUR im JahrOffline nur für Checklisten
KONWART1 EUR pro Tag pro Baustelle, keine LizenzgebührNenner ungeprüft
Nadler StraßentechnikPreis nicht veröffentlichtwirbt mit RSA 95, nicht RSA 21
VerkehrsBOXPreis nicht veröffentlichtbewirbt genau unseren Umfang. Nicht geprüft.
COREDINATE46,80 EUR je Gerät im Monat = 5.616 EUR im Jahr bei 10 GerätenObjektschutz-Grammatik

Und was keiner von ihnen kann, verifiziert: kein Soll-Nenner · kein Regelplan-Datenmodell · keine automatische Mängelklassifikation · keine geschlossene Nachkontrolle · Sprache nirgends als strukturierte Eingabe.

Was es spart.

ProzessHeuteMit SystemErsparnis
Protokoll nach der Fahrt schreiben15 min1 min Freigabe14 min je Fahrt
Mangel an Auftraggeber melden8 min0 min8 min je Befund
Nachkontrolle terminieren und erinnern5 min0 min5 min je Befund
Monatsbericht zusammenstellen90 min im Monat5 min85 min im Monat
Rückfrage „wurde X kontrolliert?“12 min0 min, Portal12 min je Anfrage
Kontrollplanung für den Folgemonat60 min im Monat5 min55 min im Monat

Szenarien: 10 Fahrzeuge, 2 Fahrten am Tag, 220 Arbeitstage, 0,3 Befunde je Fahrt, 8 Rückfragen im Monat, 45 EUR je Stunde Vollkosten.

konservativ
17.820 EUR

396 h

realistisch
44.550 EUR

990 h

hoch
71.280 EUR

1.584 h

Ungeprüfte Annahme

Diese Minutenwerte sind geschätzt, nicht gemessen. Wenn die Protokollnachbearbeitung real 4 statt 15 Minuten dauert, fällt der realistische Fall auf rund 15.000 EUR im Jahr. Das gehört an drei echten Fahrten gestoppt, bevor gebaut wird. Aufwand: ein Tag.